Sony SRS XB33
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Vor einer Woche habe ich den Philips S6305 getestet und heute folgt wie versprochen, der Sony SRS-XB33. Bluetooth 5.0, Apps, Extra-Bass, Lichtfunktion und mehr. Los gehts.

 

Lieferumfang des Sony SRS-XB33

Sony SRS-XB33 Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus dem Lautsprecher, dem USB-C Ladekabel und Anleitungen.

Wie immer gibt es ein Testvideo mit dem Unboxing und mehr, hier die Zeitstempel samt Video.

Video URL

Kapitel

  • 00:00 Intro
  • 00:12 Unboxing
  • 04:55 Aufladen & Pairing
  • 06:39 Bedienelemente
  • 08:27 Verarbeitung, Features & Design
  • 09:59 Die App
  • 11:14 Testaufnahmen
  • 13:38 Klangbewertung
  • 16:58 Mikrofontest
  • 18:08 Mein Fazit

 

 

Aufladen und Pairing

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Ladekabel, USB-C
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Lade-LED

Sobald wir den Lautsprecher mit dem USB-C Kabel an den Strom anschließen, beginnt die LED mit der Beschriftung "CHARGE" rot zu leuchten. Das Ladekabel ist ohne Stecker etwa 48 cm lang. Ist der Akku dann nach 5 Stunden maximaler Ladezeit voll aufgeladen, dann erlischt die LED.

Wie hoch die Akkulaufzeit ist, wird hier von Sony selektiv in der Anleitung angegeben, das gefällt mir.

  • 24 Stunden: Beleuchtung aus, Stamina Klangmodus an, Lautstärke 36.
  • 14 Stunden: Lautstärke 35, Beleuchtung ein und Extra-Bass an.
  • 4 Stunden: Maximale Lautstärke, Belichtung ein, Extra-Bass aktiv.

Was hier jedoch fehlt ist, welcher Lautstärkepegel denn maximal ist. Ist 36 die Lautstärke am Lautsprecher oder am Handy. Das spiegelt auch das wieder was ich immer zu den Laufzeiten sage. Ich vermute jetzt mal stark, dass 36 Zimmerlautstärke ist also so um die 50-60%.

Wenn wir den Lautsprecher anschalten und er noch nie verbunden war, dann beginnt die Pairing-LED blau zu blinken. Wir können aber auch jederzeit die Bluetoothtaste drücken um das Pairing manuell zu aktivieren. Auf jeden Fall wählen wir jetzt den Lautsprecher in den Bluetootheinstellungen des Smartphones aus. Bei erfolgreicher Verbindung ertönt "Bluetooth connected". Beim nächsten Einschalten ertönt ein Ding Ton und dann auch wieder "Bluetooth connected". Beim Ausschalten ertönt dagegen kein Ton.

Info: Dieser Lautsprecher unterstützt neben Standard SBC auch AAC und Sony´s LDAC.

 

Bedienelemente

Tasten auf der Oberseite

Auf der Oberseite befindet sich eine griffige Gummileiste mit den Symbolen bzw. Tasten.

  • Ganz Links sehen wir die Powertaste und ein kurzes Tippen schaltet den Lautsprecher an oder aus.
  • Direkt rechts daneben sehen wir die Bluetoothtaste mit der wir das Pairing manuell aktivieren können.
  • Der typische Play/Pause Knopf pausiert Musik und setzt sie fort. Drücken wir zweimal schnell, dann wird ein Lied vor gesprungen. Dreimaliges Tippen springt ein Lied zurück.
  • Plus und Minus erhöhen oder senken die Lautstärke.

Die LIVE-Taste ist besonders interessant, denn mit ihr können die drei Klangmodi durchgeschaltet werden.

  1. Drücken und länger halten aktiviert den Stamina-Modus und dabei leuchtet dann auch die LED neben dem "STAMINA" Aufdruck.
  2. Leuchtet nichts, dann ist der Extra-Bass Modus aktiviert.
  3. Drücken wir nochmal, dann aktiviert sich der LIVE-Modus und die LED oben leuchtet.

Ganz rechts sehen wir ein NFC-Logo, denn die Verbindung kann auch per NFC erfolgen, wenn euer Handy NFC fähig ist!

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Gummiklappe
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Gummiklappe offen

Auf der Rückseite unter der Gummiklappe sehen wir ganz links den großen USB-Anschluss für die Nutzung des Lautsprechers als Powerbank. D.h ihr könnt euer Handy hier anschließen und das Handy lädt sich dann auf. Direkt daneben ist der Ladeanschluss)USB-C).

Hier gibt es jetzt aber noch drei weitere wichtige Tasten. Drücken wir die erste kurz dann ertönt per Sprachansage der Akkustand. Beispielsweise "battery fully charged". Drücken und halten wir diese Taste jedoch, dann wird das Licht ausgeschaltet.  Die nächste Taste aktiviert den Partymodus bei dem wir bis zu 100 kompatible Lautsprecher zusammenschließen können. In diesem Modus arbeiten auch die Lichteffekte zusammen.

Die letzte Taste dient dazu den Stereopairingmodus zu aktivieren, denn wir können auch zwei XB33 zu einer Stereoverbindung zusammenschließen.

 

Verarbeitung, Features & Design

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SRS XB33
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Radiator - Seitenansicht

Der Sony SRS XB33 wiegt etwa 1097 Gramm und ist damit fast genau so schwer wie der Philips S6305. Er trägt die Schutzklasse IP67 und ist somit staub- und wasserdicht. Die schwarze Umhüllung besteht aus einem Textilstoff, wie wir ihn von den ganzen JBL Modellen kennen. Die Seitenelemente bestehen aus mattem griffigem Kunststoff. Seitlich sehen wir die passiven Radiatoren, welche etwas tiefer im Gehäuse liegen. Dadurch sind sie besser geschützt. Auf der Unterseite sehen wir zwei schmale Gummifüße, welche entkoppeln und für einen rutschfesten Stand sorgen.

Der Korpus des Lautsprecher ist etwa 24 cm lang und ca. 9-10 cm tief.

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Maße
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Gummifüße

Der Sony SRS-XB33 verfügt über zwei LED-Lichtbänder links und rechts und an den Lautsprechern selbst befinden sich auch LEDs. Diese leuchten zur Musik und die Art und Weise wie sie leuchten können wir über die App "Fiestable" und das "Sony Music Center" steuern. Dazu gleich im Anschluss mehr. Die Lichteffekte sind kräftig und hell. Den Vergleich in puncto Licht gewinnt der XB33 im Vergleich zum Philips S6305 haushoch.

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Licht
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Rückseite, Lichtband

Wie ihr im Video sehen könnt strahlt der LED-Ring auch nach hinten und nach unten ab. Das ergibt im Dunkeln schon einen schicken Lichteffekt.

Die Verarbeitung wirkt schick, solide und modern. Das Design ist durch den Textilstoff, die Lichtleiste und den grauen Kunststoff abwechslungsreich, wirkt aber dadurch nicht so clean wie die Front eines Philips S6305, welcher ein einziges durchgehendes Metallgitter um den Korpus besitzt. Der Lautsprecher wirkt auf mich qualitativ hochwertig verarbeitet.

 

App

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Lichtmodi
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3-Band Equalizer

Es gibt zwei Apps. Einmal "Fiestable" und das "Sony Music Center". Ich habe irgendwie beide installieren müssen, damit das bei mir richtig funktioniert. In der Sony Music Center App finden sich die ganzen Einstellungen und Firmware Updates laufen auch hierüber.
Unter Illumination können wir die verschiedenen Lichtmodi auswählen.

In den Power-Optionen gibt es Auto Standby, Bluetooth-Standby, Akkustand, Sprachausgabe zum Akkustand und wir können den STAMINA-Modus aktivieren. Unter dem Punkt "Sound" können wir den Soundmodus wechseln und es gibt einen kleinen 3-Band Equalizer für Höhen. Mitten und den Bass. Außerdem sehen wir hier noch den Punkt "DJ Effekt". Das sind einfach Soundmodi die den Klang eben verfälschen bzw. verändern. Spielerei.

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DJ-Effekte
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Lichteffekte (Feastable App)

Über Fiestable lassen sich dann noch die ganzen Lichteffektspielereien und DJ-Funktionen abrufen. Das hatte ich mir damals beim Sony XB40 schon genau angeschaut und es sind eben Spielereien wo wir mit dem Handy die Licht- und Soundeffekte Effekte beeinflussen können. Wer sich das genauer ansehen möchte kann mein Testvideo vom Sony XB40 starten und bis Minute 14:37 vorspulen. Da bekommt ihr dann einen Eindruck davon. Für mich eine Spielerei.

 

​Klangbewertung

Info: Wie ich bewerte findet sich hier: Testkriterien und wie ich teste. Außerdem findet ihr dort auch die Musikstücke die ich für die Hörprobe verwende.

 

Manuelle Hörproben (ich höre Musik und bewerte subjektiv)​

Wie bereits erwähnt gibt es drei Klangmodi, Stamina, Extra-Bass und LIVE. Der Staminamodus hat recht wenig Bass. Der Extra-Bass Modus hat einen sehr kräftigen Bass, so wie ihn die Meisten wohl mögen werden. Im LIVE-Modus wird der Klang verändert, so dass er räumlich und weiter klingt. 

Im Video bei der Klangbewertung gibt es einen kurzer Vergleich zwischen STAMINA und EXTRA-Bass. Meine Klangbewertung erfolgt im Extra-Bass Modus. Die Testaufnahme wurde im Bassmodus eingepegelt und dann belassen.

"Suzanne Vegas" "Gypsy" klingt klar und sauber. Die Bassdrum ist warm und tief. Aber auch die Höhen und Mitten sind sauber und klar, ihre Stimme klar und deutlich. Gefällt mir hier sehr gut die Abstimmung. "Where is my mind", in der Pianoversion, klingt sauber und klar. Der Bass ist schön weich und tief. Klingt sehr gut. Auch "Bullet for my valentines" "waking the deamon" kann Punkten. Die E-Gitarren sind klar und nicht zu höhenbetont, der Bass ist kräftig und tief. Die Bassspur von "Better of Alone" ist sauber, kräftig, tief und präzise. Sehr schön. Auch bei Rap kann er Punkten. "Dr Dre´s" "The next Epsisode" klingt sehr gut. Kräftiger Bass, die Hi-Hats kommen gut. Mitten, Höhen, alles gefällt mir. Auch die Vocals sind klar. Klingt sauber und gut.

Der Klang gefällt mir alles in allem sehr gut für diese Größe. Der Extra-Bass leistet sehr gute Arbeit. Wenn wir dann in den STAMINA-Modus schalten, dann klingt der doch recht flach und bassarm.

Der Live-Modus klingt hier total interessant. Das ist das erste mal dass ich so einen Raumklangmodus nutzen würde. Bei Avicis "Wake me up" klingt das Lied räumlicher und den Gitarrenbeat, der klingt so als käme er von außerhalb der Box links. Das empfinde ich zumindest so. Also mich hat der Modus echt überrascht.

 

Analyse der Frequenzanalyse(Extra-Bass)

Sony SRS XB33 Extra-Bass Frequenzanalyse

Werfen wir nun einen Blick auf die Frequenzanalyse im Extra-Bass Modus. Der Bass erreicht bei den niedrigen Frequenzen Werte von bis zu -20 dB. Danach verläuft die Kurve solide mit einigen Verstärkungen bei 3500Hz, 6000Hz und einem Abfall bei 10.000Hz. Danach flacht sie langsam aber stetig ab.

 

Analyse der Frequenzanalyse(Live)

Sony SRS XB33 Live Frequenzanalyse

Hier noch ein Bild vom Live-Modus, welcher natürlich einige Frequenzen anpasst. Vergleich zum Extra-Bass, siehe unten.

 

Analyse der Frequenzanalyse(Stamina)

Sony SRS XB33 Stamina Frequenzanalyse

Schauen wir uns alles nochmal im STAMINA Modus an. Hier sehen wir deutlich, dass die niedrigen Frequenzen ganz links rausgenommen werden. Die anderen Bereiche werden nicht großartig verändert.

 

Vergleich Extra-Bass VS Live-Modus

Sony SRS XB33 Extra-Bass VS LIVE

Verglichen mit dem Bassmodus ergibt sich folgendes Bild. Die schwarze kurve ist der Extra-Bass. Wir sehen nur einen Unterschied in der Brillianz/Höhen und leicht im Bassbereich. Ich frage mich ob hier interne noch etwas physisches aktiviert wird?

 

Wharfedale VS Extra-Bass

Sony SRS XB33 Extra-Bass VS Wharfedale Diamond 10.1

Im Vergleich zum Wharfedale sieht alles folgendermaßen aus. Die Kurven nähern sich auf jeden Fall an.

 

Spektrum(Extra-Bass)

Die Spektrumsanalysen der zwei anderen Modi findet ihr in der Bildergalerie.

Sony SRS XB33 Extra-Bass Spektrum

Die maximale Lautstärke in 2 Metern Abstand beträgt auch hier etwa 86 dB(Extra-Bass). Bei der alten Messmethode bzw. vorherigen Tests wären das etwa 75 dB gewesen. Beim Philips S6305 wars etwa gleich. Ich würde auch hier sagen, dass der Bass bis zu einer Lautstärke von 80% mitkommt. Über 80% tritt wieder das typische Phänomen der Disbalancen auf, bei dem der Bass eben nicht mehr mit der Lautstärke mithalten kann. Normal bei der Korpusgröße.

 

Mikrofontest

Im Testvideo gibt es eine Testaufnahme mit dem Mikrofon, siehe Zeitstempel.

 

Testaufnahmen/Vergleich

Video URL

Klangvergleich anzeigen

Vergleich anzeigen: Sony SRS-XB33 VS Philips S6305

 

Technische Daten

Sony SRS XB33
Sony SRS-XB33 im Test - Bluetooth-Lautsprecher mit Disco-Lichtshow
Audio-Übertragungsbereich 20 - 20.000 Hz
Betriebszeit 24
Bluetooth Version Bluetooth 5.0
Features NFC, Freisprechen
Gewicht (Gramm) 1097 Gramm
Größe klein, mittel
Ladezeit 5 Stunden
Lautsprecher
Mikrofon Mikrofon. elektret, ungerichtet 100Hz - 7000 Hz
Modellname XB33
Preis 100 - 200 EUR
Reichweite (Meter) 10
Typ
Wasserfest IPx7
Sonstiges Codec: SBC, AAC, LDAC
  • IP67
  • LAUTSPRECHERTYP: Breitband
  • Frequenz: 20 Hz - 20.000 Hz (Sampling-Frequenz: 44,1 kHz)
  • SOUND-MODI: Clear Audio+, DSEE, LIVE SOUND, EXTRA BASSTM, Energiesparmodus
  • NFC
  • Bluetooth 5.0
  • BT-profile: A2DP/ AVRCP/ HSP/ HFP
  • Codec: SBC, AAC, LDAC
  • STROMVERBRAUCH: Ca. 7,5 W
  • MRC-Lautsprecherkonus
  • Mikrofon. elektret, ungerichtet 100Hz - 7000 Hz

 

Es gibt den Lautsprecher in vier Farben:

Fazit

Der Sony SRS-XB33 gefällt mir insgesamt sehr gut. Der Klang sagt mir sehr zu und auch Design und Verarbeitung könne sich sehen lassen. Die Lichtfunktion ist auch schick, wenn sie mir persönlich auch völlig egal ist. Der Lautsprecher ist zudem wasser- und satubfest, erlaubt Stereopairing und die Massenverbindung im Party-Modus. Über die App gibt es einige Einstellung, einen 3-Band Equalizer und Spaßfunktionen zur Licht- und Effektsteuerung.

Der Preis ist mit momentan um die 125€ etwas höher als beim Philips S6305. Der XB33 ist aber auch insgesamt klanglich besser und besitzt eine App, eine viele bessere Lichtfunktion und durch die App deutlich mehr Features, sowie Klangmodi. Alles in allem gefällt mir das Gesamtpaket sehr gut und der XB33 ist eine gute Alternative zu den bekannten JBL-Modellen, der viele Funktionen besitzt. Selbst ohne Licht gefällt er mir immer noch sehr gut.

In den nächsten Tagen wird nochmal ein ausführliches Vergleichsvideo/Artikel in den Vergleichsserien zwischen dem Philips S6305 und dem Sony SRS-XB33 folgen. Wer es also ganz genau wissen will der kann darauf warten.

Das war ein weiterer ausführlicher Testbericht von mir für dich und ich hoffe er hilft dir weiter. 

 

Über mich

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Klang:
6
Verarbeitung:
5
Ausstattung:
5
Preis/Leistung:
5
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